Aufbau der Wasserversorgung – eigentlich problemlos?!

Quelle/Bild: P. Kropf

»Wasserentnahmestelle: Unterflurhydrant, …«, so beginnen seit Jahrzehnten zahlreiche Befehle, um Brände zu löschen oder dies zu üben. So selbstverständlich wie dieser Befehl von Führungskräften ausgesprochen wird, wird die zügige Umsetzung durch die Feuerwehrangehörigen erwartet, um die erfolgreiche Brandbekämpfung zu gewährleisten.

Während man sich bei besonderen Objekten durchaus Gedanken zur Löschwasserversorgung macht, werden bei Standardeinsätzen keine Probleme aus dieser Tätigkeit erwartet. Änderungen kleiner Rahmenbedingungen, wie beispielsweise das Anheben der Altersgrenze der ehrenamtlichen Einsatzkräfte, veränderte Fahrzeugausstattungen, zusätzliche Armaturen zur Wasserentnahme oder die Vergrößerung von Hydrantenabständen wirken sich – für sich allein betrachtet – kaum aus, können zusammenbetrachtet den Einsatzablauf jedoch sehr stark beeinflussen.

Im Beitrag in der Ausgabe 12/2017 von BRANDSchutz/Deutsche Feuerwehr-Zeitung werden mit Bezug auf die Löschwasserversorgung die Rahmenbedingungen der Einsatzkräfte im Flächenland Niedersachsen sowie eine vor diesem Hintergrund mit verschiedenen Ortsfeuerwehren durchgeführte Übung beschrieben.

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